Die Sicherheit der Oprela-Fertigungssoftware basiert auf bereichsbezogenen Arbeitsbereichen, rollenbasierter Zugriffskontrolle, geschützten Aktionen, Auditierbarkeit und klaren Integrationsgrenzen anstelle von versteckten Zustandsänderungen.

Sicherheit wird hier nicht als Zertifizierungsanspruch dargestellt. Dies sind Produkt-Level-Kontrollprinzipien, die in der Oprela-Architektur verwendet werden.
Betriebsdaten und Aktionen sind auf den verbundenen Arbeitsbereich beschränkt und werden nicht als ein einziger gemeinsam genutzter globaler Datensatz behandelt.
Der Funktionszugriff kann durch Arbeitsbereichsrollen und explizite Berechtigungen eingeschränkt werden.
Sensible Schreibvorgänge können eine Vorschau, eine explizite menschliche Genehmigung und einen passenden Aktionsbezeichner vor der Ausführung erfordern.
Produktions-, Qualitäts- und andere betriebliche Zustandsänderungen sind so konzipiert, dass sie eine nachvollziehbare Historie hinterlassen, anstatt den Kontext stillschweigend zu überschreiben.
Freigegebene technische Revisionen können als unveränderliche Produktionsreferenzen behandelt werden, sodass spätere Bearbeitungen den historischen Fertigungskontext nicht überschreiben.
Externe Systeme und maschinenspezifische Formate werden hinter Konnektoren, Adaptern und Post-Prozessoren isoliert, anstatt zum kanonischen Datenmodell zu werden.
Hosting, Aufbewahrung, Zugriffsmodelle, Datenverarbeitungsbedingungen, Integrationszugangsdaten, Backup-Anforderungen, Umgebungsseparation und andere Sicherheitsverpflichtungen können von der Bereitstellung und dem Kundenumfang abhängen. Wo erforderlich, sollten diese im Implementierungsbrief und den anwendbaren Kundenvereinbarungen dokumentiert werden.
Diese Seite beansprucht keine ISO-, SOC-, TISAX- oder andere Drittanbieter-Zertifizierungen, es sei denn, eine solche Zertifizierung ist separat dokumentiert und von PRINT ALL sp. z o.o. zur Verfügung gestellt.
Wir können Zugriffs-, Integrations- und Daten-Governance-Anforderungen in den Implementierungsumfang aufnehmen.